Porsche holt am Nürburgring die Pole-Position

Porsche 919 Hybrid #17, Nürburgring 2015 © Porsche

Porsche startet morgen beim 6-Stunden-Rennen am Nürburgring mit beiden Fahrzeugen aus der ersten Startreihe. Damit holte das Team aus Weissach im vierten Rennen die vierte Pole-Position und sammelt so wertvolle Extrapunkte im den Kampf um die WM-Krone der Hersteller und Fahrer, denn für die Pole-Position gibt es je einen Punkt als Bonus dazu.
Marc Lieb fuhr mit einer Zeit von 1:36.192 Minuten die schnellste Zeit des Tages.
Nachdem Teamkollege Romain Dumas seine Runden drehte, stand eine addierte Zeit von 1:36:473 auf dem Papier. Direkt dahinter steht, mit einem Abstand von 0,069 Sekunden, das Schwesterauto mit der Nummer #17 und den Fahrern Timo Bernhard, Mark Webber und Brendon Hartley. Die zweite Startreihe gehört Audi. Auf Position drei steht die Nummer #8 des Auto Sport Team Joest und den Fahrern Oliver Jarvis, Lucas Di Grassi und Loic Duval. Der Abstand zur Pole-Zeit beträgt 1,003 Sekunden. Direkt dahinter steht das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #7, welches 0,307 Sekunden langsamer als die Nummer #8 war. In der dritten Startreihe stehen die beiden Toyota TS040 – Hybrid, welche 2,2 bzw. 2,9 Sekunden langsamer waren als der Porsche auf der Pole-Position. Das beste Auto eines Privatteams, war die Nummer #12 rund um Nick Heidfeld von Rebellion Racing. Mit gut 2,4 Sekunden Abstand auf die beiden Rebellion folgte der Wagen vom Team ByKolles.
Nicht ganz so eng sieht es in der LMP2-Klasse aus. Hier holte der Wagen rund um Le-Mans-Gewinner Nick Tandy die Bestzeit. Dahinter folgte, mit einem Abstand von 0,373 Sekunden, die Nummer #26 vom Team G-Drive Racing. Danach folgen die Wagen von Signatech Alpine, das zweite Fahrzeug von G-Drive Racing, Team SARD-Morand, Strakka Racing sowie die beiden Ligier JS P2 von Extreme Speed Motorsports. Der Wagen mit der Nummer #31 von Extreme Speed Motorsports hatte mit gut 2,2 Sekunden einen deutlichen Abstand zum Schwesterfahrzeug und wurde dadurch Letzter.

Sehr eng hingegen war es in der LMGTE Pro-Klasse. Bis auf die Nummer #97 von Aston Martin Racing fuhren alle Fahrzeuge 1:54er-Zeiten. Am Ende lagen die beiden Ferrari 458 Italia von AF Corse in Front, wobei die Nummer #51 von Bruni/Vilaner vor der Nummer #71 von Rigon/Calado lag. Knapp dahinter liegt der Aston Martin Vantage V8 von Christoffer Nygaard und Marco Sörensen. Es folgen die beiden Porsche 911 RSR vom Porsche Team Manthey sowie die beiden Aston Martin mit der Nummer #99 und Nummer #97.
In der LMGTE Am-Klasse holte SMP Racing mit einer Zeit von 1:56.528 Minuten die Bestzeit. Knapp 0,5 Sekunden dahinter lag der Aston Martin von Dalla Lana/Lauda/Lamy. Als eine kleine Überraschung zu werten war der dritte Platz vom Team Dempsey – Proton Racing. Danach folgt das GTE-Am Fahrzeug von AF Corse, der Porsche 911 RSR von Abu Dhabi – Proton Racing, die Corvette C7.R von Larbre Competition und mit einem deutlichen Abstand (+2,346 Sekunden) auf den Vorletzten die Nummer #96 von Aston Martin Racing.

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