Porsche sichert sich beim WEC-Lauf in Fuji die Pole-Position

Porsche 919 Hybrid #17, Porsche Team, Fuji 2015 © Porsche

In einem spannenden Qualifying zu dem „6 Stunden von Fuji“ sicherte sich das Porsche Team die Pole-Position. Mark Webber, Timo Bernhard und Brendon Hartley sicherten sich mit einer Zeit von 1:22.763 Minuten die Pole-Position. In der LMP2-Klasse setzte sich G-Drive Racing durch. AF Corse sicherte sich den ersten Platz in der LMGTE Pro-Klasse, Larbre Competition in der LMGTE Am-Klasse. Für das morgige Rennen wird Regen erwartet.

LMP1

Sechstes Rennen, sechste Pole-Position für Porsche. Der Porsche 919 Hybrid mit der Nummer #17 (Bernhard/Webber/Hartley) startet morgen von der ersten Position ins Rennen.
Die Pole-Zeit lag bei 1:22.763 Minuten – neuer Rekord. Mit einem Abstand von 0,308 Sekunden folgt das Schwesterfahrzeug von Dumas/Jani/Lieb. Lange Zeit lag der Audi e-tron quattro von Lotterer/Fässler/Tréluyer auf der zweiten Position, doch kurz vor Ende fuhr Marc Lieb seinen Wagen auf den zweiten Platz und der Audi fiel eine Position zurück. Der Abstand auf Lieb betrug 0,011 Sekunden. Dahinter folgt das Schwesterfahrzeug von Di Grassi/Duval/Jarvis. Toyota startet beim Heimrennen von Position fünf und sechs. Der Abstand zur Pole-Zeit beträgt 2,309 bzw. 2,564 Sekunden. In der Wertung der privaten LMP1 starten die beiden Rebellion R-One von Rebellion Racing vor dem CLM P1/01 vom Team ByKolles.
Der Abstand zu den beiden Rebellion liegt bei etwa zwei Sekunden.

LMP2

In der LMP2-Wertung wird das Feld von den beiden Ligier JS P2 von G-Drive Racing angeführt. Die Nummer #26 von Rusinov/Canal/Bird führt das Feld mit einer Zeit von 1:48.979 Minuten an, knapp dahinter folgt der zweite Wagen von Yacaman/Derani/Gonzalez (+ 0,221 Sekunden). Auf Platz drei steht der offene Morgan Evo vom Team SARD-Morand (+0,634 Sekunden).
Der Oreca 05 von KCMG steht nur auf Platz vier, nachdem Nick Tandy der Wagen ausbrach und er die Mauer berührte. Nach einer Überprüfung an der Box ging es jedoch weiter.
Dahinter folgen Signatech Alpine, ein Ligier von Extreme Speed Motorsports (#30), der Gibson 015S von Strakka Racing sowie der zweite Ligier JS P2 von Extreme Speed Motorsports (#31).

LMGTE Pro

AF Corse bestätigt den guten Eindruck aus den ersten beiden Testsessions und steht am Sonntag beim Start des Rennens auf dem ersten und zweiten Platz des LMGTE Pro-Feldes.
Die Nummer #71 von Calado/Rigon führt das Feld mit einer Zeit von 1:38.295 Minuten an. Knapp dahinter folgt das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #51 von Bruni/Vilander (+ 0,108 Sekunden). Auf Platz drei folgt der Aston Martin von MacDowall/Rees/Mücke (+ 0,245 Sekunden). Dahinter platzierten sich die beiden Porsche 911 RSR vom Porsche Team Manthey sowie die beiden anderen Aston Martin Vantage V8 von Aston Martin Racing.

LMGTE Am

In der LMGTE Am-Klasse steht die Chevrolet Corvette C7.R von Larbre Competition auf dem ersten Platz (1:39.901 Minuten). Auch schon im Training war die Corvette sehr stark und konnte nach den drei Sitzungen einen ersten, zweiten und vierten Platz verbuchen.
Dahinter folgt der Ferrari mit der Nummer #83 von SMP Racing (+ 0,227 Sekunden) und der Aston Martin von Dalla Lana/Lamy/Lauda (+ 0,541 Sekunden). Der Ferrari von AF Corse folgt auch Platz vier. Dahinter platzierten sich das Team Dempsey – Proton Racing rund um Patrick Dempsey und der Aston Martin Vantage V8 von Castellacci/Griffin/Hall. Auf dem letzten Platz steht, wie auch schon in allen drei Trainingssessions, der Porsche 911 RSR von Abu Dhabi – Proton Racing.

Weitere Informationen zum Rennen: 6 Stunden von Fuji 2015

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