Porsche Team sichert sich siebte Pole-Position in Folge

Porsche Team, Porsche 919 Hybrid #17, 6 Stunden von Shanghai 2015 © Porsche

Im Qualifying zu dem „6 Stunden von Shanghai“ sicherte sich das Porsche Team wieder einmal die Pole-Position. Mark Webber und Brendon Hartley sicherten sich mit einer Durchschnittszeit von 1:42.719 Minuten die Bestzeit. In den anderen Klassen setzten sich G-Drive Racing,
AF Corse und Aston Martin Racing an die Spitze des Feldes.

LMP1

Siebtes Rennen, siebte Pole-Position und siebter Bonuspunkt für Porsche. Der Porsche 919 Hybrid mit der Nummer #17 (Bernhard/Webber/Hartley) startet morgen von der ersten Position ins Rennen. Die Durchschnittszeit, die letztendlich die Pole-Position zur Folge hatte, lag bei 1:42.719 Minuten. Mit einem Abstand von 0,769 Sekunden folgt das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #18 von Dumas/Jani/Lieb, das am Anfang der Sitzung mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Auf Platz drei folgt der Audi mit der Nummer #8 mit einer Zeit von 1,44.700 Minuten und dahinter der zweite Audi mit einer Zeit von 1:44.645 Minuten. Der Schweizer Marcel Fässler verlor durch den Verkehr und unaufmerksame Fahrer anderer Teams oft erheblich an Zeit und konnte so gut wie keinen Angriff auf die beiden Porsche starten.
Beide Audi zogen beim Fahrerwechsel keine neuen Reifen auf und sparten den Reifensatz für das morgige Rennen. Mit einem Abstand von gut drei Sekunden auf die Pole-Zeit folgen die beiden Toyota. Nach einer dominanten Vorstellung in allen Trainingssitzungen steht in der privaten LMP1-Wertung auch im Qualifying die Nummer #13 von Rebellion Racing auf dem ersten Platz der privaten LMP1-Teams. Die Durchschnittszeit lag bei 1:49.418 Minuten. Dahinter folgt mit einem Abstand von 1,524 Sekunden das Schwesterfahrzeug und der
CLM P1/01 vom Team ByKolles (+ 2,651 Sekunden).

LMP2

In der LMP2-Wertung wird das Feld vom Ligier JS P2 mit der Nummer #26 (Bird/Rusinov/Canal) von G-Drive Racing angeführt. Die Durchschnittszeit lag bei 1:52 .763 Minuten.
Auf dem zweiten Platz folgt mit einem Abstand von gut 0,6 Sekunden der Oreca 05 von KCMG. Kurz vor Schluss verzichtete das Team einen erneuten Angriff auf die Pole-Zeit und fuhr in die Box. Auf Platz drei steht der zweite Ligier JS P2 von G-Drive Racing. Dahinter folgt das Team SARD-Morand, Signatech mit Neuzugang Tom Dillmann, die Nummer #30 von Extreme Speed Motorsports, der Gibson 015S von Strakka Racing, Gaststarter Pegasus Racing mit dem Morgan-Prototyp und auf der letzten Position der zweite Wagen von Extreme Speed Motorsports mit der Nummer #31.

LMGTE Pro

AF Corse nimmt die Dominanz aus den letzten beiden Trainingssessions mit ins Qualifying und steht am Sonntag beim Start des Rennens in der LMGTE Pro-Klasse auf dem ersten und zweiten Platz. Die Nummer #51 von Bruni/Vilander führt das Feld mit einer Zeit von 2:02.243 Minuten an. Knapp dahinter folgt das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #71 von Rigon/Calado (+ 0,265 Sekunden). Auf Platz drei folgt der Aston Martin Vantage V8 von MacDowall/Rees/Stanaway (+ 0,297 Sekunden). Dahinter platzierten sich die beiden Porsche 911 RSR vom Porsche Team Manthey sowie der zweite Aston Martin Vantage V8 von Aston Martin Racing. Ein Aston Martin fehlt in der LMGTE Pro-Klasse, da man vor dem Rennen beschloss aufgrund er aktuellen BOP-Einstufung dem Rennen fernzubleiben.

LMGTE Am

In der LMGTE Am-Klasse steht überraschenderweise der Aston Martin Vantage V8 von Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Mathias Lauda auf der Pole-Position. In der letzten Runde sicherte sich Dalla Lana die Bestzeit und verwies das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #96 auf den zweiten Platz. Die Durchschnittszeit des Führenden lag bei 2:04.728 Minuten. Für Aston Martin ist es die erste Pole-Position seit dem 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps. Mit einem Abstand von 0,016 Sekunden auf die Nummer #96 folgt Larbre Competition. Auf Platz vier und fünf folgen die beiden Ferrari 458 Italia von AF Corse und SMP Racing. Dahinter stehen die beiden Porsche von Dempsey – Proton Racing und Abu Dhabi – Proton Racing. Das Team rund um Patrick Dempsey konnte den Aufwärtstrend der sich in den drei Trainingssitzungen abzeichnete im Qualifying nicht umsetzen.

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