Kurzmeldungen vom 05.11.15

Le Mans 2016: Ticketverkauf startet am Freitag

Am morgigen Freitag startet um 10:00 Uhr der Ticketverkauf für die 84. Ausgabe der
24 Stunden von Le Mans. Das Rennen wird nächstes am 18. und 19. Juni 2016 stattfinden. ACO-Miglieder haben bereits seit Dienstag die Möglichkeit Tickets zu bestellen.

Die Tickets können unter folgendem Link bestellt werden: Link
Der Versand der Karten erfolgt einige Wochen vor dem Rennen.


Auch für die 6-Stunden-Rennen in Silverstone (17. April), Spa-Francorchamps (7. Mai) und am Nürburgring (24. Juli) können bereits Tickets bestellt werden:

Silverstone: Link
Spa-Francorchamps: Link
Nürburgring: Link

Einen Artikel über die verschiedenen Ticketformen für das Rennen am Nürburgring gibt es hier.

Le Mans 2016: Erste Teilnehmer stehen fest

Für die nächste Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans stehen die ersten Teilnehmer fest.
Der Großteil des Starterfeldes muss sich jedoch ganz normal bewerben und ein Komitee entscheidet dann, ob es einen Startplatz gibt oder ob man leer ausgeht. Da die Boxenanlage in Le Mans erweitert wird, sind im nächsten Jahr 58 Fahrzeuge startberechtigt. 2017 stehen 60 Boxen zur Verfügung.

Folgende Teams haben eine Einladung erhalten:
Graeaves Motorsport (Titel LMP2-Klasse, European Le Mans Series)
Team LNT (Titel LMP3-Klasse, European Le Mans Series)
Formula Racing (Titel LMGTE-Klasse, European Le Mans Series)
BMW Team MarcVDS (2. Platz LMGTE-Klasse, European Le Mans Series)
TDS Racing (Titel GTC-Klasse, European Le Mans Series)

Porsche Team (Gesamtsieger, LMP1-Klassensieger Le Mans 2015)
KCMG (LMP2-Klassensieger Le Mans 2015)
Corvette Racing-GM (LMGTE Pro-Klassensieger Le Mans 2015)
SMP Racing (LMGTE Am-Klassensieger Le Mans 2015)

Darüber hinaus steht auch der Teilnehmer für die Garage 56 fest. Der vierfach amputierte Frederic Sausset wird mit seinem eigenen Team SRT 41 und einem umgebauten Morgan-Prototypen an den Start gehen.

Bemerkungen:
Team LNT: Da in Le Mans keine LMP3-Prototyopen startberechtigt sind, erhält das Team einen Startplatz in der LMP2-Klasse.
BMW Team MarcVDS: Das belgische Team gab vor einiger Zeit bekannt die Motorsport-
aktivitäten auf vier Rädern einstellen zu wollen. Ob die Einladung angenommen wird ist daher völlig offen.
TDS Racing: Da die GTC-Klasse in der ELMS nur GT3-Fahrzeugen vorbehalten ist, diese aber in Le Mans nicht startberechtigt sind, erhält das Team einen Startplatz in der LMGTE Am-Klasse.

Weitere Teilnehmer die eine Einladung erhalten werden:
Die Sieger der LMP2-, GT- und LMP3-Klasse in der Asian Le Mans Series werden ebenfalls eine Einladung erhalten. Im Falle des LMP3-Siegers wird die Einladung, wie beim Team LNT, in eine Einladung für die LMP2-Klasse umgewandelt. Das Saisonende der AsLMS ist allerdings erst am 24. Januar 2016. Hinzu kommen noch zwei Teilnehmer aus der WeatherTech SportsCar Championship (ehemals USCC). Die restlichen Teilnehmer werden über ein Bewerbungs-
verfahren ausgewählt.

Quelle

Rebellion Racing auch 2016 mit zwei Fahrzeugen in der WEC

Das Team aus der Schweiz welches zur Zeit in der privaten LMP1-Klasse mit zwei Rebellion R-One antritt und sich beim Rennen in Shanghai den LMP1-Titel für private Teams sicherte, wird auch im kommenden Jahr wieder mit zwei Fahrzeugen die volle WEC-Saison bestreiten. Die Rennen in Silverstone und Spa-Francorchamps verpasste man, weil man vor der Saison gezwungenermaßen von einem Toyota- auf ein AER-Triebwerk wechseln musste.

Quelle

Liegt die Zukunft von Rebellion Racing in der WeatherTech SportsCar Championship?

Nachdem bekannt wurde, dass Greaves sein LMP1-Programm eingestellt hat und Strakka Racing sein LMP1-Programm für 2017 vorerst zur Seite gelegt hat, könnte früher oder später das nächste Team der privaten LMP1-Klasse fernbleiben bzw. sein Engagement zurückfahren. Rebellion Racing wird zwar 2016 wieder zwei Rebellion R-One in der FIA WEC einsetzen,
aber das Team spielt mit dem Gedanken 2017 in die LMP2-Klasse der WeatherTech SportsCar Championship zu wechseln. Die LMP2-Klasse ist dort die höchste Prototypenklassen.
Bereits 2012 und 2013 hatte man einige Gastauftritte in der American Le Mans Series (ALMS) und gewann beispielsweise in beiden Jahren „Petit Le Mans“. Laut Bart Hayden, Teamchef von Rebellion Racing, haben die privaten LMP1-Teams jegliche Hoffnung auf einen Gesamtsieg verloren. Der Vorsprung der Werksteams lag in Shanghai bei sechs bis neun Sekunden.
Man warte das nächste Jahr ab und schaut was die Leistungseingrenzung für LMP1-Teams bewirkt, für 2017 lässt man sich jedoch alle Optionen offen.

Quelle

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