Bahrain: Marcel Fässler mit Bestzeit im zweiten Training

6 Stunden von Bahrain 2015, Audi R18 e-tron quattro #7 (Audi Sport Team Joest) © Ferdi Kräling Motorsport-Bild GmbH

Audi zeigte beim zweiten Training der „6 Stunden von Bahrain“ abermals eine starke Leistung. Bei angenehmen Temperaturen von 26 Grad und einer von 5.000 Lampen erleuchteten Strecke, fuhr Marcel Fässler am Abend mit einer Zeit von 1:42.133 Minuten die schnellste Zeit der zweiten Trainingssitzung. Dahinter folgt das Schwesterauto von Di Grassi/Duval/Jarvis (+1,158 Sekunden). Auf dem dritten und vierten Platz folgen die beiden Porsche 919 Hybrid vom Porsche Team. Die Nummer #17 hat auf die Zeit von Fässler einen Abstand von +1,227 Sekunden, die Nummer #18 +1.396 Sekunden. Die beiden Toyota tauschten die Plätze.
Der Toyota TS040 – Hybrid von Wurz/Conway/Sarrazin lag in dieser Sitzung erstmals vor dem (Noch-)Weltmeisterauto von Davidson/Nakajima/Buemi. Auch die beiden Rebellion R-One von Rebellion Racing tauschten die Plätze, allerdings mogelte sich der Wagen von ByKolles zwischen die beiden Prototypen von Rebellion. Der Schweizer Mathias Beche fuhr bei den privaten LMP1-Teams die Bestzeit (1:48.385 Minuten), dahinter folgen, wie bereits erwähnt, der CLM P1/01 von ByKolles (0,815 Sekunden) und der zweite Rebellion (#13, +1,300 Sekunden).

In der LMP2-Klasse fuhr Luis Felipe Derani im Ligier JS P2 (#28) von G-Drive Racing die schnellste Zeit. Dahinter folgt der in der Meisterschaft auf der zweiten Position liegende Oreca 05 von KCMG. Auf der dritten Position liegt Signatech Alpine.
Unverändert ist hingegen das Bild in der LMGTE Pro-Klasse. Das Feld rückte zwar näher zusammen, aber wie bereits im ersten Training liegen auch in der zweiten Trainingssession die beiden Ferrari von AF Corse vorne. Auf dem dritten Platz liegen erneut Pilet/Makowiecki vom Porsche Team Manthey. Das Feld der LMGTE Am-Klasse wird hingegen gut durchgemischt. SMP Racing übernahm die Führung, Dempsey – Proton Racing verbesserte sich von dem vierten auf den zweiten Rang und Larbre Competition wurde nur Dritter. Der Aston Martin von Dalla Lana/Lamy/Lauda, der im ersten Training noch in Führung lag, rutschte auf den fünften Platz ab.

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