Bahrain: Porsche mit schnellster Zeit im Abschlusstraining

Porsche 919 Hybrid #17, 6 Stunden von Bahrain 2015 © Porsche

Beim WEC-Finale in Bahrain bahnt sich ein spannendes Duell zwischen Porsche und Audi an. Brendon Hartley fuhr das in der Fahrer-WM führende Fahrzeug mit der Startnummer #17 mit einer Rundenzeit von 1:40.917 Minuten auf die erste Position. Dahinter folgt das Schwester-
auto von Jani/Lieb/Dumas (+1.153 Sekunden). Mit 2.149 (#7) beziehungsweise 2.865 Sekunden Abstand (#8) folgen die beiden Audi R18 e-tron quattro. Der große Abstand hat aber nicht viel zu bedeuten, da die Teams weiter an ihrem Setup für das Rennen arbeiteten, die Strecken-
bedingungen schlecht waren und auch keine Longruns gefahren wurden. Auf dem vierten und fünften Platz folgen die beiden Prototypen von Toyota. In der privaten LMP1-Wertung setzte sich erstmals das Team ByKolles an die Spitze. Pierre Kaffer fuhr die schnellste Zeit der Trainingssession (1:48.696 Minuten). Mit einem Abstand von 0.539 (#12) beziehungsweise 0,629 Sekunden (#13) folgen die beiden Rebellion R-One von Rebellion Racing.
In der LMP2-Klasse konnte sich, wie bereits im ersten Training, Signatech Alpine an die Spitze setzen. Knapp dahinter liegt der Oreca 05 von KCMG (0,453 Sekunden). Das in der Meisterschaft führende Fahrzeug von Rusinov/Canal/Bird lag im dritten Training auf der dritten Position. Gaststarter AF Racing wurde Letzter, zeigte aber gestern mit einem fünften und sechsten Platz auf Anhieb gute Leistungen.

In der LMGTE-Pro Klasse führen die drei Aston Martin Vantage V8 das Feld geschlossen an. Richie Stanaway fuhr im Wagen mit der Nummer #99 die Bestzeit (1:59.932 Minuten). Auf dem zweiten Platz folgt der Wagen von Turner/Adam, welcher als einziger Wagen neben dem von Stanaway unter der 2-Minuten-Marke blieb. Auf dem dritten Platz liegt das Fahrzeug von Nygaard/Sörensen/Thiim. Auch in der LMGTE Am-Klasse liegt Aston Martin an der Spitze. Dieses Mal ist es der Wagen von Castellacci/Hall/Goethe und nicht, wie noch im ersten Training, der Wagen von Dalla Lana/Lamy/Lauda. Stuart Hall brannte in seiner siebten Runde eine Zeit von 2:01.081 Minuten in den Asphalt. Dahinter folgten die beiden Ferrari 458 Italia von SMP Racing (+0.290 Sekunden) und AF Corse (+0.409 Sekunden).

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