Training in Fuji: Porsche sichert sich die Tagesbestzeit

6 Stunden von Fuji 2016, Training, Porsche 919 Hybrid #1 © Porsche

Bei der ersten und zweiten Trainingssession zu den „6 Stunden von Fuji“ lieferten sich die drei Werksteams bereits zum Anfang einen spannenden Kampf um die schnellste Zeit auf dem Fuji Speedway. Zunächst gab Audi den Ton an, später schlug jedoch die Konzernschwester Porsche zurück.

Erstes Training

Im ersten Training, das Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer mit einer Rundenzeit von 1:25.030 Minuten anführten, schob sich der Toyota Sarrazin/Conway/Kobayashi (+ 0,526 Sek.) zwischen den Trainingsschnellsten und den Audi R18 von Jarvis/Duval/Di Grassi (+ 0,808 Sek.) auf den zweiten Platz. Der zweite TS050 – Hybrid platzierte sich auf dem vierten Rang. Obwohl der Porsche von Jani/Dumas/Lieb am Morgen längere Zeit aufgrund eines Öllecks in der Garage stand, reichte es noch für den fünften Platz – vor dem Schwesterfahrzeug von Webber/Bernhard/Hartley. LMP1-Aussteiger Rebellion Racing lag in der privaten LMP1-Klasse rund 0,6 Sekunden vor der Konkurrenz vom ByKolles Racing Team.

In der LMP2-Klasse ging die Bestzeit an Rusinov/Brundle/Stevens im G-Drive Oreca (1:33.204 Min.), vor dem ESM-Ligier (#31, + 0,271 Sek.) und Strakka Racing (+ 0,282 Sek.). Dempsey-Proton Racing zeigte in LMGTE Pro-Klasse mit einem zweiten Platz eine gute Leistung und musste sich nur einem Ford (#67, 1:39.216 Min.) geschlagen geben. Auf dem dritten Platz folgte der Ferrari von Bruni/Calado (+ 0,481 Sek.). Besser lief es für AF Corse hingegen in der LMGTE Am-Klasse – dort sicherte man sich vor Aston Martin Racing (+ 0,160 Sek.) und Larbre Competition (+ 0,512 Sek.) die schnellste Zeit (1:40.775 Min.).

Zweites Training

Im zweiten Training fuhr der zuvor auf dem sechsten Platz liegende Porsche von Webber/Bernhard/Hartley die Best- und auch Tagesbestzeit. Die Rundenzeit lag bei 1:24.074 Minuten. Dahinter folgt die beiden Audi R18 (#8, + 0,894 Sek.; #7 + 0,926 Sek.). Der Audi von Lotterer/Fässler/Tréluyer sorgte für eine rote Flagge, nachdem man beim Überholvorgang mit einem der ESM-Ligier kollidierte und in die Wand einschlug. Es folgen der zweite Porsche 919 Hybrid sowie die zwei Toyota TS050 – Hybrid. Nach der guten Leistung im ersten Training, lagen die Japaner nun 1,004 bzw. 1,538 Sekunden hinter der Bestzeit. In der privaten LMP1-Klasse gab es keinen Platztausch, allerdings wuchs der Vorsprung auf fast 0,9 Sekunden.

G-Drive Racing rutschte auf dem zweiten Platz ab – nur 0,005 Sekunden vor Manor (#44)! RGR Sport by Morand verbesserte die Spitzenzeit vom Morgen noch einmal deutlich und sicherte sich mit 1:31.909 die Tagesbestzeit. In der LMGTE Pro-Klasse führte nun der andere Ford GT (1:38.743 Min.) vor den zwei Ferrari 488 GTE von AF Corse (#51, + 0,192 Sek.; #71 + 0,269 Sek.) das Feld an. Aston Martin Racing verbesserte sich in der zweiten Trainingssesssion in der GTE Am-Klasse vom zweiten auf den ersten Rang (1:40.112 Min.) und lag Larbre Competition (+ 0,289 Sek.) und Abu Dhabi-Proton Racing (0,302 Sek.).

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