FIA WEC in Shanghai: Umfassende BoP-Änderungen

6 Stunden von Shanghai 2016, Ford Chip Ganassi Team UK, Ford GT #66 © Ade Holbrook - AdrenalMedia.com

Vor dem 6-Stunden-Rennen in Shanghai gibt es zahlreiche Änderungen in der Balance of Performance (BoP) zu vermelden, die alle Fabrikate und bis auf den Ferrari 458 Italia auch alle Fahrzeuge betreffen.

In der LMGTE Pro- Klasse bekommt Spitzenreiter Aston Martin einen um 0,2 Millimeter größeren Luftmengenbegrenzer und auch der Durchflussmengenbegrenzer für den Treibstoff fällt um 1,5 Millimeter größer aus. Auch beim Porsche 911 RSR (2016) von Dempsey Proton Racing fällt der Luftmengenbegrenzer um 0,4 Millimeter größer aus und es dürfen zwei Liter mehr Benzin miteführt werden. Für den Ferrari 488 GTE wurde die Ladedrucktabelle überarbeitet und das Tankvolumen steigt, wie auch beim Ford GT (+ drei Liter), um einen Liter an.

In der LMGTE Am-Klasse gibt es ebenfalls einige Änderungen zu vermelden. Alle Teams, die einen Porsche 911 RSR (2015) einsetzen, dürfen im Vergleich zum Rennen in Fuji zehn Kilogramm ausladen – das Fahrzeuggewicht liegt nun bei 1208 Kilogramm. Auch Larbre Competition mit der Corvette C7-Z06 darf fünf Kilogramm ausladen. Dem mit 33 Punkten Vorsprung in Führung liegende Team AF Corse wurden keine Änderungen gestattet, Verfolger Aston Martin muss hingegen zehn Kilogramm zuladen. Der Ferrari 458 Italia und der Aston Martin Vantage V8 sind mit 1238 Kilogramm die schwersten Fahrzeuge im Feld.

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