WEC-Kurzmeldungen vom 08.11.17

Ford: Einsatz in der Super Saison 2018/19 gesichert

Nachdem Ford bei den „24 Stunden von Le Mans“ 2016 den Klassensieg errungen hat, verlängerte man das GTE-Programm zunächst um zwei weitere Jahre bis 2019. Nun gaben die US-Amerikaner jedoch bekannt, dass das Programm nur für die WEC Super Saison 2018/19, welche Mitte Juni 2019 endet, bestätigt ist. Zum damaligen Zeitpunkt gab es zwar bereits Gerüchte um eine Wintersaison o. Ä., umgesetzt wird diese Idee jedoch erst im kommenden Jahr.

Ford’s zukünftiger Motorsportchef Mark Rushbrook, der am 01. Dezember offiziell seine  Arbeit aufnimmt, sagt dazu: „Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren gesagt, dass wir uns bis einschließlich 2019 verpflichtet haben. Für die IMSA gilt 2018 und 2019. Auf Seiten der WEC können wir an dieser Stelle sagen, dass wir uns für die Super Season 2018/19 verpflichten.“ Ob man nach 2019 mit dem Ford-GT-Programm weitermacht, ist unterdessen noch nicht geklärt. Seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, wonach Ford ab 2020 ein LMP1- oder DPi-Programm auf die Beine stellen könnten.

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Le Mans 2018: Porsche möglicherweise mit vier Fahrzeugen am Start

Porsche könnte für die nächste Ausgabe der „24 Stunden von Le Mans“ die Meldung von bis zu vier Porsche 911 RSR beantragen. Gerüchten zufolge, soll das US-Team Core Autosport zusätzlichen zwei Porsche übernehmen und einsetzen. Der Plan ähnelt dem von Ford. Der US-Autobauer setzt in Le Mans neben den beiden in der WEC eingesetzten Ford GT auch die beiden Wagen aus der IMSA-Serie ein.

Porsche möchte nach dem LMP1-Aus den Fokus mehr auf GT Motorsport legen – eine erweitertes GTE-Programm ist nur eine Option. Auch zusätzliche GT3-Einsätze werden geprüft. Während Ford vermutlich wieder einen Einsatz mit vier Wagen anstrebt, möchte BMW nur die beiden M8 GTE aus der WEC melden. Das BMW Team RLL, Einsatzteam in der IMSA, spielt dabei keine Rolle.

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Alonso zur Sitzprobe bei TMG in Köln: Möglicher Einsatz beim Rookie-Test in Bahrain und in Le Mans?

Der zweifache Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat schon öfters betont gerne in Le Mans fahren zu wollen, doch nun werden die Spekulationen immer konkreter. Wie dailysportscar erfahren hat, war der Spanier am Montag bei der Toyota Motorsport GmbH in Köln – zur Sitzprobe! Toyota betonte bereits vor Wochen, dass „die Tür offen sei“, wollte sich zu dem Termin am Anfang der Woche aber nicht äußern.

Den Einstand könnte Alonso bereits beim WEC Rookie-Test in Bahrain haben, für den er laut einigen Quellen gemeldet sein soll. Auf der heute veröffentlichten Liste steht sein Name jedoch noch nicht. Der McLaren-F1-Pilot feiert im Januar sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen in Daytona, wo er gemeinsam mit McLaren-F1-Testfahrer Lando Norris und Philip Hanson für United Autosports (Ligier JS P217) starten wird. Für das inoffizielle Triple im Motorsport, fehlen Alonso noch Siege bei den „24 Stunden von Le Mans“ sowie beim „Indy 500“ – den Formel-1-Sieg in Monaco hat er bereits in der Tasche.

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